Typischer Ablauf

Trägerkonsolidierung, Personalkosten und Investitionsplanung im Gesundheitswesen: ein Rechnungswesen für mehrere Standorte

Typische Ausgangssituation

Eine Klinik, eine Pflegeeinrichtung oder ein Praxisverbund besteht häufig aus mehreren Rechtsträgern, die im Rechnungswesen nicht durchgängig auf einen gemeinsamen Stand gebracht sind. Personalkosten machen dabei einen der größten Kostenblöcke aus, bei gleichzeitig engen Margen, sodass jede Planungsungenauigkeit schnell sichtbar wird.

Steht eine Investition in neue Geräte oder ein Gebäude an, bindet das Kapital über Jahre, während Förderstellen und externe Kontrollen eine lückenlose Dokumentation verlangen. Ein Wechsel in der Leitung des Rechnungswesens trifft dabei oft ausgerechnet auf den Jahresabschlusstermin.

Typische Herausforderungen im Überblick

  • Mehrere Rechtsträger werden nicht durchgängig auf einen gemeinsamen Stand konsolidiert
  • Personalkosten als einer der größten Kostenblöcke sind nicht granular genug geplant und ausgewertet
  • Investitionen in Geräte oder Gebäude sind in der Anlagenbuchhaltung nicht einheitlich abgebildet
  • Nachweis- und Dokumentationspflichten für Förderung und externe Kontrollen laufen neben dem Tagesgeschäft mit
  • Ein Wechsel in der Leitung des Rechnungswesens trifft häufig auf den Jahresabschlusstermin

Was der Finance Professional übernimmt

Ein Finance Professional übernimmt Konsolidierung, Personalkostenplanung und Anlagenbuchhaltung dort, wo in der Einrichtung die Kapazität dafür fehlt.

  • Konsolidierung mehrerer Rechtsträger auf einen gemeinsamen Stand
  • Aufbau oder Nachschärfung der Personalkostenplanung
  • Die Anlagenbuchhaltung für neue Geräte, Ausstattung oder Gebäude bleibt gepflegt
  • Laufende Buchhaltung mit einer Dokumentation, die externen Kontrollen standhält
  • Zahlen für den Jahresabschluss, abgestimmt mit dem Wirtschaftsprüfer
  • Ansprechpartner für Träger, Geschäftsführung und Einrichtungsleitungen

Vorgehen

1

Bestandsaufnahme

Geklärt wird, welche Rechtsträger und Standorte bestehen, welche Systeme genutzt werden und wie die Personalkostenplanung heute aufgebaut ist. Daraus entsteht ein Konsolidierungsplan.

2

Laufende Buchung über die Standorte hinweg

Buchhaltung und Personalkosten werden je Einrichtung erfasst und laufend auf den gemeinsamen Stand gebracht.

3

Abstimmung mit den Einrichtungsleitungen

Kosten- und Investitionsdaten werden regelmäßig mit den beteiligten Einrichtungen abgeglichen, damit die konsolidierte Sicht stimmt.

4

Auswertung für den Träger

Der Träger erhält im vereinbarten Rhythmus eine Auswertung, die konsolidierte Zahlen und Personalkosten auf Trägerebene zusammenführt.

Was am Ende steht

  • Eine konsolidierte Sicht über alle Rechtsträger und Standorte
  • Eine granulare Personalkostenplanung
  • Geräte und Gebäude sauber in der Anlagenbuchhaltung abgebildet
  • Externe Kontrollen finden eine lückenlose Dokumentation vor
  • Eine Struktur, die im Haus bleibt, wenn der Einsatz endet

Steht in Ihrer Einrichtung ein ähnliches Thema an?

Ob Konsolidierung mehrerer Rechtsträger, Personalkostenplanung oder eine anstehende Investition: Sagen Sie uns, wie Ihre Trägerstruktur aussieht, wir finden gemeinsam den passenden Einstieg.

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